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Magnet-Resonanz-Tomografie oder Kernspintomografie
MRT

Die Untersuchung wird an einem hochmodernen 1,5 Tesla Gerät der Firma Toshiba in der Radiologischen Praxis im Gesundheitszentrum am Prerower Platz 4 (am „Lindencenter“), 13051 Berlin durchgeführt.

Das Gerät wird als sogenanntes „offenes MRT“ bezeichnet, da es einen kurzen und 70 cm weiten Tunnel hat (sonstige Geräte z.Z. noch mit 60cm Weite).
Während der Untersuchung ist es nicht so laut wie bei anderen Geräten, obwohl immer noch Geräusche entstehen, die aber durch Ohrschutz reduziert werden.

Bei der Kernspintomografie werden mittels eines Magnetfeldes Schnittbilder des Körpers erzeugt.
Die Untersuchung erfolgt in einem speziellen Raum und dauert ca.15 bis 30 min. Während der Untersuchung werden verschiedene Messungen durchgeführt, die Messzeiten betragen jeweils einige Minuten. In dieser Zeit müssen Sie ruhig liegen. Sie werden dabei akustisch und optisch überwacht.
Im Wechsel der Magnetfelder (laute Geräusche im Gerät bei der Untersuchung) schwingen die Wassermoleküle der
Körperzellen des Patienten und geben Signale im Frequenzbereich von Radiowellen. Diese werden vom Rechner als Bild zusammengefügt.
Jedes Körperorgan muss dabei einzeln in den 3 Raumebenen abgetastet werden, das dauert je Sequenz ca. 4 Minuten (d.h. 4 bis 5 Sequenzen = 15-20 min., zuzgl. 2 weiterer Sequenzen wenn Kontrastmittel injiziert wird).
Bei bestimmten Nierenerkrankungen wird kein Kontrastmittel verwendet.
Einschränkungen:
Patienten mit Herzschrittmachern, Defibrillatoren, implantierten Hörgeräten und z.B. Insulinpumpen können nicht untersucht werden. 

(Bild zum Vergrößern bitte anklicken.)

 
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